Einfach machen!

#zusammenstark

Desinfektionsmittel war und ist in der Coronavirus-Pandemie ein begehrtes Gut. Mitarbeiter des Kuraray-Betriebs am Standort Frankfurt Höchst wurden deshalb selbst aktiv: Innerhalb kürzester Zeit stellen sie bisher über 40 Liter Hand- und Flächendesinfektion her. Und dank des Zusatzes von Isopentyldiol aus dem Kuraray Portfolio ist das Handdesinfektionsmittel ganz besonders hautfreundlich.

Die Verbreitung des Coronavirus führte zu einem deutlich erhöhten Aufwand an Reinigungs- und Sicherheitsmaßnahmen weltweit. Dass der Bestand an Desinfektionsmittel auch im gut ausgestatteten POVAL-Betrieb auf lange Frist nicht reichen würde, war Carsten Moravek schon Anfang März ziemlich klar. „Aber als Chemiebetrieb haben wir natürlich die besten Voraussetzungen, um unser Hand- und Flächendesinfektionsmittel selbst herzustellen“, erklärt der ESHA Verantwortliche. 

Stefan Braun aus dem POVAL-Betrieb mischt fleißig und regelmäßig Desinfektionsmittel.

Die von der WHO empfohlene Rezeptur enthält Ethanol, Glycerin und Wasserstoffperoxid (H2O2). Rohstoffe, die gerade zu Beginn der Corona-Pandemie ebenfalls schnell knapp wurden und deren Preise stark anzogen. Nicht nur aus diesem Grund wurde nach Alternativen für das Kuraray-eigene Handdesinfektionsmittel gesucht: das häufige Desinfizieren der Hände führt oft zu einem Austrocknen der Haut. Daher werden Handdesinfektionsmitteln meist feuchtigkeitsregulierende Mittel zugesetzt, die jedoch ein schmieriges Gefühl auf der Haut verursachen können. 

Samtweicher Touch – Isopentyldiol von Kuraray 

Der Zusatz von Isopentyldiol sorgt ab jetzt in Kurarays eigenem Desinfektionsmittel für samtweiche Haut. Isopentyldiol kann hier beispielsweise zu mindestens 50 Prozent oder sogar komplett das gängige, aber weniger hautangenehme Glycerin ersetzen. Isopentyldiol sorgt für eine schnelle Hydratation und hinterlässt ein seidig weiches Hautgefühl.

Die Anwendung ist viel angenehmer und weicher auf der Haut. Der Feuchtigkeitseffekt ist deutlich spürbar, und ich hatte nicht das Bedürfnis, nach der Desinfektion Handcreme zu verwenden.

Michael Giebisch, Head of Operations PVA

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